In den nächsten Monaten werde ausserdem an einer optimalen Einstellung der antipsychotischen Medikation gearbeitet. Der Beschwerdeführer stehe noch am Anfang seiner Behandlung, sollte aber auch genügend gefördert werden, um seine Fähigkeiten und Interessen nicht zu verlieren, was durch zunehmend komplexere Anforderungen im Stationsalltag und in den Therapien zu gewährleisten sei (Vorakten, act. 05 036 f.).