Er wurde zudem als affektlabil und in der affektiven Schwingungsfähigkeit als leicht bis mittelgradig vermindert eingestuft. Des Weiteren wurde ein anhaltender sozialer Rückzug beschrieben. Der Beschwerdeführer verbringe seine Zeit grösstenteils in seinem Zimmer im Bett. Die nach wie vor fehlende Krankheitseinsicht und die damit einhergehende mangelnde Behandlungsmotivation zeigten weiterhin einen starken Einfluss auf den Psychotherapieverlauf. Der Beschwerdeführer erscheine zwar zur Therapie, lehne diese aber als für seinen Kopf schädlich ab. Die Diagnose Schizophrenie akzeptiere er. Er selbst denke jedoch, gesund zu sein.