aufgrund der fehlenden Strategien im Umgang mit Stress weiterhin als hoch eingeschätzt werde. Aufgrund der fehlenden Einsichtsfähigkeit und dem mangelnden Ansprechen auf die Behandlungs- und Kontrollmassnahmen sei in einem weniger kontrollierenden und strukturierten Setting damit zu rechnen, dass der Beschwerdeführer erneut Cannabis konsumiere, sich die psychotischen Symptome verstärkten und die Bereitschaft, Medikamente einzunehmen, sinke, was zu einer starken Zustandsverschlechterung führen würde und die Wahrscheinlichkeit für Gewaltanwendungen erhöhe. Im Vergleich zur Beurteilung im Gutachten vom August 2023 habe sich also kaum etwas verändert.