sozialer Rückzug) waren jedoch weiterhin vorhanden, so dass Bedarf für eine medikamentöse Umstellung gesehen wurde. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass zufolge der weiterhin ausgeprägten Krankheitssymptomatik, nicht vorhandener Krankheitseinsicht und geringer Behandlungsmotivation die angeführten Risikofaktoren noch kaum therapeutisch positiv hätten beeinflusst werden können (Vorakten, act. 05 022). Erst unter einem stabileren Zustand könne inhaltlich an den weiteren Risikofaktoren gearbeitet werden (Vorakten, act. 05 023).