05 016 und 05 030). Nichts an Aktualität eingebüsst hat sodann die gutachterliche Einschätzung, dass für die festgestellte psychische Störung, die paranoide Schizophrenie, aber auch für die Abhängigkeit von Cannabinoiden, wissenschaftlich validierte Behandlungsmethoden bestünden, die geeignet seien, die Rückfallwahrscheinlichkeit erheblich zu senken. Die Behandlung bestehe aus Pharmakotherapie, Psychotherapie und Soziotherapie. Sie könne am besten in einer psychiatrischen Klinik eingeleitet werden.