Die schlechten hygienischen Bedingungen mit eingeschränkter Körperpflege sollen beim Beschwerdeführer zu Hautausschlägen und Zahnproblemen geführt haben. Bei Haftantritt musste er zudem einen kalten Heroinentzug (ohne medizinische Unterstützung) über sich ergehen lassen. Die Ernährung soll sehr einseitig und proteinarm gewesen sein. Trinkwasser soll ebenfalls nur in ungenügender Menge zur Verfügung gestanden haben. Mehrfach täglich hätten die Insassen mit dem Kopf gegen die Wand gerichtet auf dem Boden knien müssen, womit nebst der Zählung der Gefangenen erzieherische Zwecke (durch Erniedrigung) verfolgt worden seien.