Frage stellen. Den Beschwerdeführer als seinen Impulsen ausgeliefert darzustellen, entspreche wenig den klinischen Beobachtungen. Vielmehr würden sich die Impulsdurchbrüche zeitnah mit Kränkungserleben in Zusammenhang mit Konflikten in der Beziehungsgestaltung beobachten lassen. Der Beschwerdeführer imponiere sehr dominant, wenn es um seine Anliegen gehe und versuche jeweils die Situation/Person zu dominieren und den Handlungsgang zu kontrollieren. Dieses Dominanzstreben führe in der Folge jeweils zu erheblichen Spannungen und Konflikten, wenn sich das Gegenüber diesem Kontroll-/Manipulationsversuch widersetze.