bewusstlosen Frauen sowie im Ausleben entsprechender Sexualpraktiken während der Ehe gezeigt. Besonders in den Tagen und Wochen vor der Tat sei ein verstärkter Konsum einschlägiger, somnophiler Inhalte dokumentiert. Dieses Verhalten habe eine zentrale Bedeutung für das Verständnis der Tatdynamik, da es auf eine zunehmende gedankliche Beschäftigung mit der Thematik und eine Verringerung innerer Hemmungen hinweise. Die Tat, bei der der Beschwerdeführer seine damalige Ehefrau bis zur Bewusstlosigkeit würgte und an ihr sexuelle Handlungen vornahm, wird in engem Zusammenhang mit dieser somnophilen Präferenz gesehen.