für Somnophilie bearbeitet werden können. Abgesehen von der Somnophilie hätten sich keine Hinweise auf das Vorliegen einer Paraphilie ergeben. Eine ausführliche Sexualanamnese wurde jedoch nicht durchgeführt, sondern für den späteren Therapieverlauf vorbehalten. Es sei dem Beschwerdeführer im Verlauf der Therapie gelungen, die Verantwortung für das Einholen des Einverständnisses zu Sex zu übernehmen und ein Risikomanagement für verschiedene Sexualkontexte zu erarbeiten.