Über den Therapieverlauf hätten sich beim Beschwerdeführer unterschiedliche affektive Zustände (von aufgestellt bis hin zu gehoben und angetrieben mit leicht logorrhoischer Ausprägung und Selbstüberhöhung, über wechselhaft bis hin zu niedergeschlagen, belastet, erschöpft sowie dyspho- risch-gereizt) gezeigt. Im therapeutischen Fokus seien das Thema Emotionsregulation und damit zusammenhängend sozial kompetente Kommunikation, Beziehung, Bindung und Stresstoleranz gestanden. Die Deliktanalyse habe im Berichtszeitraum nur sporadisch fortgeführt werden können, da der Beschwerdeführer Gedächtnislücken geltend gemacht oder sich emotional stark aufgewühlt gezeigt habe.