In seinen beiden Eingaben vom 5. April 2025 und 2. Juni 2025 führte der Beschwerdeführer ergänzend zur Beschwerde seines Rechtsvertreters aus, die Tat sei das Ergebnis einer 17-jährigen, toxischen Beziehung gewesen. Sowohl er als auch seine Ehefrau seien in der Ehe oft fremdgegangen. Dass sie es im Gegensatz zu ihm jedoch nie zugegeben habe, habe ihn wütend gemacht. Er habe trotz allem aber noch die Hoffnung gehabt, dass sie sich beide gemeinsam hätten ändern können. Als seine Ehefrau ihm wenigen Stunden vor der Tat mitgeteilt habe, dass sie die Scheidung wolle, habe sich diese Hoffnung zerschlagen, woraufhin er sich mit Whiskey betrunken habe.