Gemäss Kurzbericht der L._____ AG vom 24. Oktober 2019 (Vorakten, act. 329, Beilage 3) käme es im Falle einer Überbauung der Parzellen Nrn. aaa, bbb und ccc bei Wohnnutzungen auf Flächen von insgesamt 1'800 m2 (400 m2 auf der Parzelle Nr. aaa + 1'400 m2 auf den Parzellen Nrn. bbb und ccc) zu Überschreitungen des Immissionsgrenzwerts (a.a.O., Tabelle auf S. 9). Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin müssen bei einer Neubaute in einem lärmvorbelasteten Gebiet die Immissionsgrenzwerte (der jeweiligen Nutzung und ES) eingehalten werden (Art. 31 Abs. 1 LSV), nicht etwa die Planungswerte, die gemäss Art. 7 Abs. 1 lit.