2. Die Schule Q._____ verweist auf Herausforderungen im Zusammenhang mit fremdsprachigen Kindern und unterschiedlichen Entwicklungsständen der Kindergartenschülerinnen und -schüler. Für optimale Fördersettings würden Abteilungsgrössen von 20 bis maximal 22 Schülerinnen und Schülern angestrebt. Dies gelte unabhängig von der maximal zulässigen Grösse von 25 Kindern. Im Hinblick auf die Belastung von Klasse und Lehrpersonen erfolge eine gleichmässige Verteilung auf die Abteilungen. Anfang Schuljahr 2023/24 sei im Kindergarten "H" mit zwei Klassen à 23 Schülerinnen und Schülern gestartet worden.