2. Gemäss § 42 lit. a VRPG ist zur Beschwerde befugt, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse an der Aufhebung oder der Änderung des Entscheids hat. Nach Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts ist ausschliesslich die unentgeltliche Rechtsvertreterin bzw. der unentgeltliche Rechtsvertreter zur Beschwerde befugt, soweit der angefochtene Entscheid das Honorar der unentgeltlichen Vertretung betrifft (Entscheide des Verwaltungsgerichts WBE.2024.145/146 vom 30. Oktober 2024, Erw. I/2.1 und WBE.2021.277/279 vom 8. Dezember 2021, Erw. I/2; vgl. STEFAN MEICHSSNER, Das Grundrecht auf unentgeltliche Rechtspflege [Art. 29 Abs. 3 BV], Basel 2008, S. 202).