Der psychiatrische Gutachter führte während der Verhandlung vom 22. November 2024 aus, dass beim Beschwerdeführer eine jahrelange Polytoxikomanie bestanden habe und er aktuell an einer wahnhaft psychotischen Störung mit paranoiden Zügen leide. Es sei gut möglich, dass es sich dabei um eine paranoide Schizophrenie handle, wenn auch – angesichts der eher spät aufgetretenen diesbezüglichen Symptome – um keine klassische Form davon. Um eine genaue Diagnose stellen zu können, benötige es jedoch eine noch längere Beobachtungszeit.