Zudem seien die Stimmberechtigten betreffend die finanziellen und steuerlichen Verhältnisse nicht umfassend und objektiv, sondern irreführend und täuschend informiert worden. Damit könnten sie die Tragweite des Fusionsentscheids nicht beurteilen, was ihr Recht auf freie Meinungs- und Willensbildung sowie unverfälschte Stimmabgabe verletze.