vorausgesetzt werden darf. - 23 - 7. 7.1. Auf die Kritik der Beschwerdeführer stösst auch die Haltung der Vorinstanz, wonach der für eine Prüfung des Antrags auf eine beschränkten Gabe von flüssigem Hofdünger in der Zone S2 nach Massgabe von Anhang 4 Ziff. 222 Abs. 2 GSchV i.V.m. Anhang 2.6 Ziff. 3.3.1 Abs. 2 und Ziff. 3.3.2 Abs. 1 ChemRRV (Ausbringung von höchstens 20 m 3 pro ha bis dreimal pro Vegetationsperiode) erforderliche Aufwand (durch flächige Untersuchungen zur Durchlässigkeit der Bodenschichten) zu hoch sei bzw. die damit verbundenen Kosten unverhältnismässig wären.