Dieser ist jedoch nicht uferlos, sondern der Anwalt hat alles zu unterlassen, was die Vertrauenswürdigkeit der Anwaltschaft – gerade auch im Verhältnis zu den Justizbehörden – in Frage stellt, und sich in diesem Sinne umsichtig zu verhalten (BGE 144 II 473, Erw. 4.3 mit Hinweisen; Urteile des Bundesgerichts 2C_164/2023 vom 25. März 2024, Erw. 8.2; 2C_500/2020 vom 17. März 2021, Erw. 5.4 mit Hinweisen).