II/3.4.4.2 und BGE 148 II 1, Erw. 5.3). Was unter einem ordnungsgemässen Aufenthalt zu verstehen war, wurde weder im Gesetz noch in der Verordnung des Bundesrates vom 24. Oktober 2007 über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE; SR 142.201) definiert. Das Bundesgericht ging in seiner Rechtsprechung zu Art. 63 Abs. 2 AuG davon aus, dass es sich um einen ordnungsgemässen Aufenthalt handelte, wenn dieser fremdenpolizeilich bewilligt war. Darunter fiel bei in der Schweiz geschlossenen Ehen auch regelmässig die Zeit zwischen Heirat und Bewilligungserteilung (BGE 135 II 1, Erw. 1.2.2; Urteil des Bundesgerichts 2A.221/2005 vom 6. September 2005, Erw.