Verbunden würden die Hausteile durch eine grosszügige und themagebundene Treppenanlage, die im Zentrum stehe und der Hofseite eine eigene Identität gebe. Indem die Treppe nicht nur ein Funktionselement darstelle, sondern als räumliches Gebilde auftrete, entstehe im Hofbereich eine Art Laubenarchitektur, die einen ausgesprochen altstädtischen Charakter verkörpere und damit bestens in den vorhandenen Kontext passe (Bericht des Preisgerichts, S. 38). Im Beschrieb des Siegerprojekts "F" (nach Bereinigungsstufe) wird ausgeführt, das Konzept einer stark zergliederten Gebäudeform habe nichts von seiner Gültigkeit eingebüsst.