Es bestehe die Gefahr, dass er ohne entsprechende Betreuung bei einer Entlassung nach Hause zum jetzigen Zeitpunkt die Medikamente absetzen würde, so dass die wahnhafte Symptomatik wieder auftreten und an Dynamik zunehmen würde. Bei einer regelmässigen Medikamenteneinnahme könne hingegen eine weitere Stabilisierung und damit eine nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers erreicht werden. Zwei Medikamente (Temesta und Risperidon) müssten vor der Entlassung zudem noch ausgeschlichen werden (Protokoll vom 27. September 2024, S. 13 f.).