2.3. Weiter ist zur Beschwerde nur befugt, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse an der Aufhebung oder der Änderung des Entscheids hat (§ 42 lit. a VRPG; HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN, a.a.O., N. 1150; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 2C_1018/2019 vom 16. Juli 2020, Erw. 1.2; ausführlich zum schutzwürdigen Interesse vgl. hinten, Erw. II/2.1). -5- 2.4. Die beschwerdeführende Partei muss darüber hinaus formell beschwert sein, was im Grundsatz voraussetzt, dass sie am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt war oder zu Unrecht nicht in das Verfahren einbezogen wurde (vgl. MERKER, a.a.O., § 38 N. 146).