II/2.2.1 mit weiteren Hinweisen). Eine Neuformulierung der Rechtsbegehren ist nur zulässig, wenn dadurch der Streitgegenstand im Laufe des Rechtsmittelverfahrens nicht ausgeweitet (plus) oder geändert (aliud) wird (BGE 143 V 19 Erw. 1.1, Urteil des Bundesgerichts 2C_206/2019 vom 25. März 2021, Erw. 3.1; Entscheid des Verwaltungsgerichts WBE.2021.165 vom 4. Januar 2022, Erw. I/2.1; KIENER / RÜTSCHE / KUHN, Öffentliches Verfahrensrecht, 3. Auflage 2021, Rz. 1280).