AIG, Ziff. 5.1.1.7). Das Bundesverwaltungsgericht weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Migrationsbehörden in solchen Konstellationen zügig vorzugehen hätten und keine offenkundig zu langen Aufenthalte zu Ausbildungszwecken tolerieren dürften, ansonsten es zu Härtefällen kommen könne (vgl. beispielsweise Urteile des Bundesverwaltungsgerichts C-3023/2011 vom 7. Juni 2012, Erw. 7.2.2 Abs. 2 am Ende, und C-5804/2009 vom 21. Juni 2010, Erw. 7 am Ende; BVGE 2007/45; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 2A.317/2006 vom 16. August 2006, Erw. 3 am Ende).