Er zeigte sich stark auf den Konsum von Alkohol, insbesondere Vodka, fokussiert (Protokoll, ab S. 4). Hinsichtlich der Diagnose einer paranoiden Schizophrenie zeigte der Beschwerdeführer zwar eine gewisse Einsicht, in Bezug auf seine Alkoholsucht verfügte er hingegen weder über Krankheits- noch Behandlungseinsicht und wiederholte stattdessen, dass er vom Vodka nicht wegkommen wolle, weil es "das geilste Zeug, wie Kerosin im Blut" sei (Protokoll, S. 4 und 7).