Dem diesbezüglichen Bericht ist zu entnehmen, dass es seit der letzten Vorstellung im November 2020 zu keinen neuen persistierenden oder transienten neurologischen Defiziten gekommen sei. Die Sekundärprophylaxe mit Eliquis und Atorvastatin werde regelmässig eingenommen und gut vertragen. In der klinischen neurologischen Untersuchung würden sich keine fokal neurologischen Defizite zeigen und auch der neurovaskuläre Ultraschall zeige keine hämodynamisch relevante Stenose. Zusammenfassend bestehe klinisch und doppler-/duplexsonographisch ein stabiler Verlauf.