2b mit Hinweisen; Entscheide des Verwaltungsgerichts WBE.2019.277 vom 16. Dezember 2019, Erw. II/3.2.3.1, WBE.2012.213 vom 28. November 2012 [WBE.2012.213], Erw. II/2.1). Aus Art. 29 BV wird ein Minimalanspruch auf Eintreten auf ein Wiedererwägungsgesuch abgeleitet, wenn sich die Umstände seit dem Entscheid wesentlich geändert haben oder der Gesuchsteller erhebliche Tatsachen oder Beweismittel namhaft macht, die im früheren Verfahren nicht bekannt waren oder die schon damals geltend zu machen für ihn unmöglich war oder keine Veranlassung bestand (vgl. BGE 138 I 61, Erw. 4.3; 136 II 177, Erw. 2.1; 124 II 1, Erw. 3a; 120 Ib 42, Erw.