eine Unterkunft noch Lebensmittel leisten können und habe ab dem 4. September bis am 31. Oktober 2023 auf einem Friedhof, auf öffentlichen Toiletten und auf Spielplätzen übernachten müssen. Die soziale Fachstelle für Migranten in Lausanne und die Organisation Frauenhaus Aargau- Solothurn hätten ihm nicht weitergeholfen. Eine gute Freundin seiner Ehefrau habe ihn dann ab 31. Oktober 2023 für drei Wochen aufgenommen, habe für ihn gekocht und sie habe seine Kleider gewaschen. Diese Zeit sei für den Beschwerdeführer sehr schwer gewesen und habe bei ihm ein schweres Trauma hinterlassen, so dass er zurzeit in psychiatrischer Behandlung sei. Per 1. November 2023 habe er eine Wohnung in S._