Namentlich begründen sie mit keinem Wort, weshalb die Einschätzung der Vorinstanz falsch sein soll, dass es bei der Beurteilung der Bewilligungspflicht von baulichen Massnahmen nicht auf deren Bezeichnung als blosse "Reparaturarbeiten" ankomme, und lediglich jene Bauarbeiten keiner Bewilligung bedürften, welche die innere und äussere Gestaltung, Form und Zweckbestimmung einer Baute erhalten sollen, ohne in die Substanz und Grundstruktur dieser Baute einzugreifen (vgl. angefochtener Entscheid, Erw. 1.2). Der Umschreibung der im Einzelnen ausgeführten Bauarbeiten in Erw.