Die vom Vermessungsbüro ermittelten Höhenkoten am Böschungsfuss (vor der Nordwestfassade) betragen zwischen 426.97 und 427.02 m.ü.M (Vorakten Gemeinde I, act. 95 f.). Die Differenz zur in den Schnittplänen (A – D) (vgl. Vorakten Gemeinde I, act. 26 ff.) sowie den Ansichtsplänen (namentlich Vorakten Gemeinde I, act. 11 und 13) angegebenen Höhe des Terrains am Böschungsfuss von 427.095 m.ü.M. beträgt somit – wie die Vorinstanz richtig ausführte (angefochtener Entscheid, S. 3) – zwischen 7.5 und 12.5