2. Es sei der Gemeinderat Q._____ anzuweisen, ein formell korrektes, nachträgliches Bewilligungsverfahren zur Umgebungsgestaltung beim Mehrfamilienhaus D._____ (MFH) durchzuführen. Dafür muss von der Bauherrin D._____ bei der Bauverwaltung Q._____ ein auf den tatsächlichen, heute vorliegenden, örtlichen Gegebenheiten beruhender Umgebungsplan vorgelegt werden, gestützt auf eine exakte geometrische Höhenlagevermessung (Abweichungstoleranz: +/- 1 bis 2 mm).