Zudem wären aufgrund des Umgebungsschutzes der übrigen Klostergebäude auch bei einem Neubau die Gestaltungsmöglichkeiten limitiert. In Bezug auf einen möglichen Umbau sei bislang nur eine Variante geprüft und seitens der Eigentümerschaft kategorisch abgelehnt worden, ohne Szenarien weiterzudenken, wie etwa eine geschickte Zusammenlegung von Innenräumen und eine Umgestaltung des Sockelgeschosses im Sinne eines transparenten Öffnens und eventuellen Vergrösserns von bestehenden Maueröffnungen.