gendes Resultat zu erwarten. Zudem erachte sich das Kloster durch den bäuerlich-mittelalterlichen Ausdruck des Riegelhauses nicht mehr passend repräsentiert. Das Haus werde nicht als Vertreter des späten Heimatstils wahrgenommen, sondern mache auf den in Architekturgeschichte nicht bewanderten Besucher den Eindruck einer etwas verunglückten Mischung zwischen echtem Fachwerkhaus und "mittelalterlich angehauchter" Nachbaute. Seine etwas aufdringliche Fassadengestaltung widerspreche seiner Funktion und Bedeutung. Der Beschwerdeführer sei sich seiner Geschichte bewusst und habe grossen Respekt vor den Klosterbauten.