lichen Zustands des Riegelhauses anno 1946 werde es der Klostergemeinschaft verwehrt, sich am wohl einzigen noch möglichen zentralen Ort der Klosteranlage mit einem zeitgemässen neuen Gebäude sichtbar zu machen und damit auch ein Zeugnis für den Fortbestand zu setzen. Stattdessen würde ein falsches, weil überholtes Bild des Klosters zementiert und dieses in einen musealen Zustand versetzt. Dagegen sei das Interesse am Erhalt eines Unterrichtszimmers einer seit Mitte der 1960er-Jahre dislozierten und seit zehn Jahren aufgegebenen Bäuerinnenschule vergleichsweise gering.