Die kantonale Denkmalpflege scheint die kantonale Bedeutung des Riegelhauses im Fachbericht vom 8. März 2023, S. 12, daraus abzuleiten, dass es im Gegensatz zum Gemeindehaus von Berg am Irchel, welches als "Landihaus" schlechthin gelte, seit seiner Bauzeit im Wesentlichen unverändert erhalten sei. Es überliefere daher nicht nur die Idee des späten Heimatstils, sondern könne als charakteristisches Beispiel mit seiner individuellen Umsetzung der Bauaufgabe gelten. Der spezielle Kontext innerhalb des Klosterareals sowie die Ansprüche an den Bau als Bäuerinnenschule mit Wohnnutzung machten den Bau einzigartig.