Immerhin gilt es in Bezug auf die Nutzungsgeschichte zu würdigen, dass das bestehende Gebäude von Anfang an für die beschriebene Mischnutzung konzipiert wurde und diese auch in den Baustil eingeflossen ist, mit der Besonderheit der strikten räumlichen und funktionellen Trennung zwischen Schülerinnen der Bäuerinnenschule einerseits und Knechten andererseits, deren Räumlichkeiten von aussen je separat zugänglich waren und einen unterschiedlichen Ausbaustandard aufweisen (edlere und sorgfältiger verarbeitete Holzverkleidungen in den Unterrichtsräumlichkeiten; vgl. Protokoll, S. 10, 12 und 14).