Mit der Projektierung sei das Landwirtschaftliche Bauamt des Schweizerischen Bauernverbands in Brugg betraut worden. Am 1. Februar 1946 hätten 18 Schülerinnen die neuen – noch unbeheizten – Unterrichtsräume beziehen können; die Zentralheizung der Firma Wickart AG in Zug sei aufgrund von Lieferengpässen erst am 10. April (wohl 1946) fertig montiert worden. 1964 sei die Alte Bäuerinnenschule aus Platzgründen von einem neuen Schulhaus mit Schlaftrakt abgelöst worden, die bis 2013, also mehr als doppelt so lange, in Betrieb war.