Daneben sei die in der alten Propstei bestehende Metzgerei in den Neubau integriert worden. Die eigentliche Bäuerinnenschule sei seit 1964 in den eigens dafür neu errichteten Gebäuden (südöstlich des Klosterareals) geführt worden. Das Unterrichtszimmer im Riegelhaus habe neben dem Hauptzweck des Gebäudes (Knechtezimmer) untergeordnete Bedeutung gehabt. Unklar sei sodann, worauf sich die Beurteilung stütze, dass es sich bei der Gründung der Bäuerinnenschule um eine Pionierleistung des Klosters gehandelt habe. Schon seit Ende des ersten Weltkrieges seien in der Schweiz sog. Bäuerinnenschulen entstanden (1919 im Schloss Uster ZH, 1929 in Uttewil FR und 1931 in Illanz GR).