Dem Umstand, dass in einem Teil des Riegelhauses die vom Kloster von 1944 bis 2013 geführte Bäuerinnenschule betrieben worden sei, messe die KKDA ein zu hohes Gewicht zu, sei doch der Bau in den Jahren 1945/46 primär als "Knechtehaus" zur Unterbringung der Knechte und Dienstboten errichtet worden. Die ersten Kurse der 1944 gegründeten Bäuerinnenschule hätten ausserhalb des Gebäudes stattgefunden, das erst im Laufe des Jahres 1946 fertiggestellt worden sei. Die Benennung "Alte Bäuerinnenschule" sei lange nach dessen Erstellung eingeführt worden, was angesichts der Entstehungsgeschichte und dem Hauptzweck des Hauses nicht erstaune.