Da vor Beginn des Neubaus 1944 geplant gewesen sei, Teile des Vorgängerbaus bestehen zu lassen, dieser Plan jedoch verworfen worden sei, sei denkbar, dass sich die Grundrissdisposition des Neubaus noch auf Teile des Vorgängerbaus beziehe. Die Anlage der Räume sei jedoch klar auf die neu geplante Nutzung als Knechtewohnung und Bäuerinnenschule zugeschnitten. Mit Ausnahme der überraschend qualitätsvoll ausgestalteten Unterrichtsräume sei das Innere des Hauses (inklusive Raumtrennungen) wohl durch die zur Bauzeit herrschende Materialknappheit sehr einfach gehalten.