Somit habe er erkannt, dass er einen ungesunden und dysfunktionalen Umgang mit der Trennung gehabt habe und emotional sowie kognitiv nicht in der Lage gewesen sei, das Beziehungsende zu akzeptieren. In dieser Phase habe er sich immer weiter sozial zurückgezogen, Aktivitäten und Kontakte vernachlässigt und Gefühle (Trauer, Frustration, Unverständnis und emotionale Ablehnung) "in sich hineingefressen". Kognitiv sei er stark auf die Beziehungs- und Trennungsthematik fixiert gewesen und habe wiederholt und erfolglos versucht, Kontakt zur Geschädigten aufzunehmen, wobei sich das Frustrationserleben weiter verstärkt habe. Er habe zudem mit niemandem darüber reden können.