Im geschlossenen Vollzug sowie bei allfälligen Vollzugsprogressionen, wie begleiteten Ausgängen, seien die aktuell vorhandenen Risikomanagement-Strategien (deliktorientierte Psychotherapie im Einzelsetting, Monitoring einer allfälligen Kontaktaufnahme im Sinne einer Partnerschaftsentwicklung) ausreichend. Warnsignale könnten mit Bewährungshilfe überwacht und mit Präventivstrategien (vor allem tiefgehendes Wissen über Risikofaktoren, funktionales Risikomanagement) in einer deliktorientierten, ambulanten Therapie erarbeitet werden.