Mit Replik vom 5. Juli 2023 ergänzt er, die Vorinstanz zeige mit ihrer Beschwerdeantwort, dass sie sich mit den tatsächlichen Verhältnissen auf seinem Hof nicht auseinandergesetzt habe. In seinem Milchviehstall werde nur die Liegefläche eingestreut, die Mehrheit seiner Kühe befinde - 16 - sich indessen auf Laufflächen aus Beton. Entsprechend sei eine Vermischung der trockenen Einstreu mit dem älteren, nassen Stroh nur an wenigen Stellen in seinem Betrieb möglich gewesen. Zudem erneuere er die Einstreu jeweils morgens und abends, damit sei diese im Zeitpunkt der Kontrolle ohnehin bereits mehrere Stunden gelegen.