rer, er anerkenne die Probleme der Klauengesundheit in seinem Tierbestand, erachte aber die Verfügung von Massnahmen nicht als notwendig. Er habe sein Klauenschutzkonzept bereits umgesetzt, was zu einer beträchtlichen Verbesserung des Gesundheitszustands der Rinder geführt habe. Dies bestätige unter anderem die Untersuchung einer unabhängigen Fachstelle (Rindergesundheit Schweiz). Zudem könne der Veterinärdienst nicht ernsthaft davon ausgehen, die Klauengesundheit wäre schlecht, und dabei nur derart selten Kontrollen durchführen. Insofern sei es fraglich, ob der Veterinärdienst diesbezüglich überhaupt objektiv urteilen könne.