Manchmal habe man den Rasen gemäht, manchmal die Aussicht genossen, es habe aber auch Feste usw. gegeben. Es sei auch vorgekommen, dass man übernachtet habe, manchmal sogar mehrere Nächte hintereinander, u.a. nach Festen, nach denen man wohl kein Motorfahrzeug mehr habe lenken dürfen. Man habe mit dem Holzofen geheizt und auf dem Holzherd gekocht. Ein WC sei vorhanden gewesen, allerdings kein luxuriöses; vielmehr sei es nur ein Plumpsklo über dem Güllenloch gewesen. Es habe im Haus, d.h. in der Küche, fliessendes Wasser gehabt, allerdings sei nur wenig Wasser aus dem Hahnen gekommen (vgl. Vorakten, act. 148). - 11 -