Praxisgemäss kommt es dabei – zumindest in Bezug auf die Landesverweisung – auf die konkrete Tatschwere gar nicht mehr an (vgl. Urteile des Bundesgerichts 6B_33/2022 vom 9. Dezember 2022, Erw. 3.2.1 und 6B_1070/2018 vom 14. August 2019, Erw. 6.2), weshalb bei einer blossen Rückstufung erst recht kaum mehr Raum für Relativierungen besteht.