Hinzu kommen die von den Staatsanwaltschaften Lenzburg-Aarau bzw. Zürich-Sihl am 2. bzw. 30. Oktober 2019 ausgesprochenen Geldstrafen von 30 bzw. 5 Tagessätzen wegen grober Verkehrsregelverletzung (Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ausserorts) und Beschimpfung: Die im Juni 2019 begangene Geschwindigkeitsüberschreitung von 36 km/h (nach Abzug einer Sicherheitsmarge) erfüllt zwar noch nicht den Rasertatbestand von Art. 90 Abs. 4 lit. c des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01), bewegt sich aber auch nicht mehr im Bereich einer Bagatelltat.