a), weitere Gebiete, sobald für sie eine Kanalisation erstellt worden ist (lit. b) und Gebiete, in welchen der Anschluss -8- zweckmässig und zumutbar ist (lit. c) (vgl. Entscheid des Verwaltungsgerichts WBE.2008.43 vom 16. September 2009, Erw. II/1). Art. 12 Abs. 4 GschG sieht eine Privilegierung für landwirtschaftliche Betriebe mit erheblichem Rindvieh- und Schweinebestand vor; diese dürfen – unter gewissen Voraussetzungen – das häusliche Abwasser zusammen mit der Gülle verwerten (vgl. STUTZ/KEHRLI, in: GschG WBG, Kommentar zum Gewässerschutzgesetz und zum Wasserbaugesetz, 2016, N. 62 ff. zu Art. 12).