Der Kalksteinzuschlag unterscheide sich in seiner Farbgebung deutlich von gewöhnlichem "grauen" Beton und nehme Bezug zum historischen Kontext und dem für solche Mauern typischen Materialkolorit. Mit einer Stockung oder Strahlung könne ein mineralischer, putzähnlicher Ausdruck erreicht werden. Aus denkmalpflegerischer Sicht werde das Ortsbild durch den Ersatz des bestehenden verputzten Bruchsteinmauerwerks durch die geplante Mauer daher nicht beeinträchtigt. Durch die auf die Situation abgestimmte Gestaltung der strassenbegleitenden Mauer werde der Charakter des Strassenraums aus ortsbaulicher Sicht nur untergeordnet verändert. Einen eigentlichen Substanzschutz der Mauer oder ein Erfor-