Bedingt durch die geplante Verbreiterung der K aaa in der T-Strasse solle eine Natursteinmauer durch eine sorgfältig gestaltete, mir Jurakalk eingefärbte Betonmauer ersetzt werden. Die zurückversetzte Stützmauer werde aufgrund der örtlichen Terrainverhältnisse teils höher als die heute bestehende. Auf diese Situation sei bewusst mit einer Gliederung der Mauer und einer Staffelung der Mauerkrone reagiert worden. Als Absturzsicherung solle zudem ein räumlich kaum prägendes Geländer zum Einsatz kommen, um die Mauer nicht zusätzlich zu erhöhen und den daran anschliessenden Grünraum oberhalb der Mauer wirken zu lassen.